Der Haken mit dem «Fairtiq»

Der Haken mit dem «Fairtiq»

Fünf Ostschweizer Unternehmen führen am 1. Juni die öV-App «Fairtiq» ein. Es klingt wunderbar einfach: App starten, in den Zug oder Bus steigen und beim Erreichen des Ziels die App wieder stoppen. Der Fahrpreis wird automatisch im Hintergrund berechnet. Einziger Haken: Die – gleichen – Systeme sind über die Verbundsgrenzen der Transportunternehmen nicht kompatibel.